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YOGA -
Verbindung von Körper, Atem & Bewusstsein

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Yoga ist eine jahrtausendealte Praxis, die ihren Ursprung in Indien hat. Erste Spuren finden sich in den vedischen Schriften vor über 3.000 Jahren.

Ursprünglich war Yoga ein Weg der Selbsterforschung, Meditation, Atemarbeit und innere Ausrichtung miteinander verband.

Die körperlichen Übungen, die Asanas, entwickelten sich später als Unterstützung für einen gesunden, stabilen Körper, der Stille, Präsenz und längere meditative Praxis ermöglichen sollte.

Bis heute steht im Kern des Yoga die Verbindung von Körper, Atem und Bewusstsein.

 

Bewegung dient nicht der Leistung, sondern der Wahrnehmung. Der Körper wird nicht geformt oder optimiert, sondern als Zugang zu innerer Erfahrung verstanden.

 

In dieser Tradition begreife ich Yoga als eine Praxis, die Klarheit schafft, regulierend wirkt und Raum für Verbindung eröffnet – nach innen und nach außen.

DIE IDEE DAHINTER

Bewegung als Weg nach innen

Körperhaltungen, Atemübungen und meditative Elemente greifen im Yoga ineinander. Durch bewusste Bewegung wird der Atem vertieft, der Geist ruhiger und die Aufmerksamkeit nach innen gelenkt.

 

Yoga schafft damit einen Raum, in dem Spannungen erkannt und gelöst werden können – körperlich wie mental. Die Praxis unterstützt eine gesunde Aufrichtung, fördert Beweglichkeit und Kraft und wirkt zugleich regulierend auf das Nervensystem.

 

Viele Menschen erleben Yoga als stabilisierend, zentrierend und klärend, gerade im Umgang mit den Anforderungen des Alltags.

KÖRPERLICHE WIRKUNG

Stabilität, Beweglichkeit & Ausgleich

In meinem Unterricht verbinden sich – ähnlich wie in der Hatha-Yoga-Tradition, in der sich scheinbare Gegensätze ergänzen – Aktivität (Sonne) und Ruhe (Mond).


Yang Yoga (Aktivität) schenkt Kraft, Aufrichtung und Stabilität im Körper. Yin Yoga (Ruhe) berührt die tieferen Gewebeschichten, schenkt Weite und lädt den Körper ein, loszulassen und sich zu regenerieren. In der Verbindung beider Qualitäten entsteht eine Praxis, die ausgleicht, nährt und den Körper in seine eigene Balance zurückfinden lässt.

Die ruhige, konzentrierte Ausführung der Übungen wirkt nicht nur auf die Muskulatur, sondern auch auf das Nervensystem. Atmung und Bewegung werden miteinander verbunden, der Fokus liegt im Hier und Jetzt.

MENTALE WIRKUNG

Regulation, Präsenz und innere Ausrichtung

Unabhängig von der Yoga-Form steht in meiner Arbeit die bewusste Wahrnehmung im Mittelpunkt. Durch Atem, Bewegung und Achtsamkeit kann sich das Nervensystem regulieren, der Körper findet zurück in einen Zustand von Sicherheit und Orientierung.

Yoga wird so zu einer Praxis, die nicht nur körperlich wirkt, sondern auch emotional und mental unterstütztKlarheit, innere Ruhe und ein feineres Körpergefühl entwickeln sich mit der Zeit aus der Regelmäßigkeit der Praxis.

FÜR WEN YOGA GEEIGNET IST

Yoga eignet sich für alle, die den Körper und Geist kräftigen, ihren Atem vertiefen und mehr innere Balance entwickeln möchten. 

Die Praxis lässt sich an unterschiedliche Bedürfnisse und Erfahrungsstufen anpassen und bietet sowohl Raum für Aktivität als auch für Ruhe.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

YOGA IN MEINER ARBEIT

Ganzheitlich, verkörpert und individuell

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Yoga ist ein wesentlicher Bestandteil meiner ganzheitlichen Körperarbeit.

 

Geprägt durch meine Ausbildung in Indien sowie durch meine langjährige Praxis in Achtsamkeit, Yin Yoga und somatischer Arbeit, verstehe ich Yoga als einen offenen, lebendigen Prozess.

In meinen Kursen verbinde ich klassische Yoga-Elemente mit einem feinen Blick für den individuellen Körper. Präzise Ausrichtung, bewusste Übergänge und Raum für Wahrnehmung stehen im Vordergrund. 

Yoga wird nicht als festes System vermittelt, sondern als Einladung, die eigene Erfahrung zu vertiefen, den eigenen Körper besser zu verstehen und achtsam in Beziehung zu den eigenen Grenzen und Bedürfnissen zu treten.

Meine Interpretation von Yoga

​Yoga verstehe ich als einen offenen, lebendigen Weg, der sich an den Menschen anpasst – nicht umgekehrt. Ob im Kurs oder im 1:1: Im Mittelpunkt stehen Präsenz, bewusste Bewegung und eine feine Wahrnehmung des eigenen Körpers. Yoga ist für mich weniger eine festgelegte Abfolge von Haltungen als eine Einladung, in Beziehung mit sich selbst zu treten.

 

In meiner Arbeit fließen verschiedene Yoga-Zugänge zusammen:

Klassisches, dynamisches Yoga 

bringt Kraft, Stabilität und Klarheit in die Bewegung. Atem und Bewegung verbinden sich zu fließenden Sequenzen, die den Körper zentrieren und den Geist fokussieren.

Yin-Yang-Yoga

verbindet aktive, kräftigende Phasen mit ruhigen, passiven Elementen. Bewegung und Stille ergänzen sich, Spannung und Entspannung kommen in ein ausgewogenes Verhältnis. So entsteht eine Praxis, die sowohl Stabilität als auch Loslassen unterstützt und ein Gefühl von innerer Balance fördert.

Body in Flow

 ist eine freiere, tänzerische Form der Praxis. Fließende Übergänge, intuitive Bewegungsimpulse und bewusstes Spüren stehen im Vordergrund. Struktur und Freiheit schließen sich dabei nicht aus, sondern gehen Hand in Hand.

All diese Zugänge folgen einem gemeinsamen Verständnis:

Yoga als verkörperte Erfahrung zu vermitteln, die verbindet statt trennt. Bewegung wird zum Mittel, um Klarheit zu finden, innere Balance zu stärken und sich im eigenen Körper zu verankern, sicherer und präsenter zu fühlen.

Du möchtest mit mir Yoga praktizieren?

Hier findest du eine aktuelle Übersicht über meine öffentlichen Yoga-Kurse in Berlin.

Dir ist eine Einzelstunde lieber, in der ich ganz individuell mit deinem Körper in den Dialog gehen kann?

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